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Safer Internet Day: Achtung vor Cyber-Gefahren!

PA arsi SaferInternetDay Mails, SMS, Facebook, YouTube und Co. sind heute aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken. Doch dadurch kann man sich auch einiges an Gefahren direkt ins Haus bzw. auf Computer und Handy holen. Anlässlich des Safer Internet Day am 9. Februar rufen die asut computer-Geschäftsführer Siegfried Arztmann und Michael Szirch erneut dazu auf, beim täglichen Bewegen im Internet vorsichtig zu sein.

Erst denken, dann klicken!

"Erst denken, dann klicken!" ist die Devise, wenn es um mögliche Gefahren aus dem Internet geht. Die Betrugsmaschen werden immer gefinkelter, undurchschaubarer und wirken täuschend echt. Arztmann gibt einige Tipps, wie man Phishing-Mails, Fake-Links und daraus resultierendem Datenklau dennoch aus dem Weg gehen kann. "Gerade in den letzten Wochen haben sich solche Attacken wieder gehäuft. Wir haben einige Anfragen von Kunden bekommen, die unsicher waren und tatsächlich waren hier einige Gefahren dabei", so die IT-Profis.

"Die größten Gefahren heutzutage lauern im Mail-Posteingang, die sogenannten Phishing-Mails", so Arztmann weiter. "Wenn Sie eine Mail von einem unbekannten Absender bekommen, die einen Anhang oder einen Link enthält, klicken Sie keinesfalls darauf!" Bewegt man den Mauszeiger über den Link - OHNE zu klicken - scheint die dahinter verborgene www-Adresse auf, die meist mit dem vorgetäuschten Absender wenig gemein hat. "Das selbe funktioniert mit der Absender-Adresse. Auch hier sind Buchstabendreher schon ein sehr verdächtiges Zeichen", sagt Szirch.

Niemals Kennwörter bekanntgeben

Denn klickt man darauf, landet man oft auf gefälschten Websites, wo man aufgefordert wird, Daten einzugeben, oder es installiert sich ein Virus oder Schadsoftware. "Geben Sie niemals persönliche Daten, Kennwörter oder Kreditkartendaten auf Websites ein", warnt Arztmann. Stutzig sollte man werden, wenn man Mails von Banken oder Institutionen bekommt, wo man ganz sicher kein Konto oder keinen Account hat.

Links per SMS

Doch nicht nur Mails werden gefälscht, verdächtige Links kommen auch per SMS aufs Handy. "Aktuell sind derzeit SMS mit einem Hinweis, dass ein Paket nicht zugestellt werden konnte und ein angeblicher Link zur Sendungsverfolgung, unterwegs. Dahinter verbirgt sich ebenfalls eine Betrugsmasche. Schwierig wird es nur, wenn man tat-sächlich ein Paket erwartet. Da könnte man leicht in die Falle tappen", erklärt Szirch.

Microsoft ruft nicht persönlich an!

Der gute altmodische Telefonanruf wird aber genauso zur Cyberkriminalität genutzt. "Man nennt dies Tech-Support Scam." Angebliche Mitarbeiter von Microsoft rufen an und erklären - meist auf englisch - dass der Computer gehackt worden sei und bieten auch gleich eine Lösung an, indem man ein Programm installieren oder bestimmte Dinge am Computer tun soll. "Legen Sie auf und bringen Sie den Betrugsversuch zur Anzeige! Durch das Programm versuchen die Betrüger, an Kennwörter oder Bankdaten zu kommen!", warnt Arztmann.

Mehr Sicherheit im Netz

Auf jeden Fall sollte man im Internet immer wachsam sein und lieber einmal zu wenig klicken als zu viel. Mehr Tipps gibt es im Folder "Mehr Sicherheit im Netz" zum Download.


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